Konsumenten tauschen sich gern in digitalen Räumen über gemeinsame Themen aus. Brands nutzen den Trend und treten auf gleiche Art mit ihren Followern in Verbindung. Diese Zusammenarbeit verspricht Erfolge.
Bei Lego sind Kunden nicht nur Kunden, sondern auch Designer und Marktforscher. Der Produzent der bunten Plastikklötzchen hat das Partizipationsprinzip zur Königsklasse im Marketing erhoben. Kunden können Produktsets mitgestalten, die Community votet dann. Geht der Daumen hoch, wird die Idee dem Lego-Gremium vorgelegt. Es entscheidet, ob das Set in Serie geht.
"Beide Seiten profitieren von diesem System", erklärt Eileen Dillenburg, Geschäftsführerin bei Fischer-Appelt Relations und für Social Media verantwortlich. "Auf diese Weise bekommt Lego zum einen ein fertig entworfenes Produkt und zum anderen durch das wertvolle Feedback die Sicherheit, dass es den Konsumenten auch gefällt."
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schreibt als Autorin überwiegend für W&V. Im Zentrum ihrer Berichterstattung steht die geschwätzigste aller Branchen, die der Medien. Nach der Ausbildung an der Burda Journalistenschule schrieb sie zunächst für Bunte und das Jugendmagazin der SZ, Jetzt. Am liebsten sind ihr Geschichten der Marke „heiß und fettig“.
Um den Lesefluss nicht zu beeinträchtigen wird in unseren Texten nur die männliche Form genannt, stets sind aber die weibliche und andere Formen gleichermaßen mitgemeint.